Wirtschaftskrise? Schlechte Stimmung? Nicht bei Maria Merschbrock-Wiese und ihrem Mann Rainer Wiese.

Maria Merschbrock-Wiese und ihrem Mann Rainer Wiese.Mit einem Investitionsvolumen von zehn Millionen Euro haben die beiden Westerwieher am Standort im Gewerbegebiet B 64 ihren mittelständischen Betrieb erweitert.
Die Gewürz GmbH hat sich seit ihrer Gründung 1987 auf Rang zwei der Fachunternehmen in Deutschland etabliert, jährliche Umsatzsteigerungen im zweistelligen Bereich legen Zeugnis ab vom erfolgreichen Konzept und dem Wohlwollen der Kunden gegenüber den vielfältigen Produkten aus der Ideenschmiede.  Das Ziel der Gründungszeit, Rohgewürze aus aller Welt zu Gewürzmischungen nach eigener Rezeptur für die lebensmittelverarbeitende Industrie zu konzipieren, ist längst erreicht. Produkte aus dem Haus Merschbrock-Wiese sind längst in aller Munde. Mit einer Vorstellung der neuen Räumlichkeiten und einem großen Fest für Mitarbeiter, Geschäftspartner und Kunden wurde jetzt der Erweiterungsbau offiziell seiner Bestimmung übergeben.

Pfarrer Andreas Zander (St. Johannes Baptist) segnete die Räumlichkeien, in denen Verwaltung, Produktionserweiterung, Lager und ein ausgeweitetes Logistikzentrum untergebracht sind. So wurde beispielsweise mit dem Neubau die Lagerkapazität auf unmehr 12 000 Europaletten vergrößert.


Sehr großes Interesse verzeichnen die Gastgeber beim Rundgang durch die neuen Produktions- und Lagerstätten.


Mehr als 100 Besucher nahmen an der Betriebsbesichtigung teil. Alles perfekt? Cornelia Heuer und Stephanie Oelker zeigen in den Labors, wie die Qualitätskontrolle im Gewürzhandelsfachbetrieb funktioniert.

»Die Symbiose aus engagierten und qualifizierten Mitarbeitern, Topqualität der Produkte und der Blick auf immer neue, marktorientierte Produktentwicklungen sind Basis für unseren Erfolg«, sagte Rainer Wiese, der sich mit seiner Frau Maria Merschbrock-Wiese über zahlreiche Gratulanten freute.

Zu ihnen zählte der Hauptgeschäftsführer des Fachverbandes der Gewürzindustrie, Dirk Radermacher, der den Samstag als ideal ausgewähltenTermin betrachtete. Schließlich habe das Rietberger Unternehmen ebenso außergewöhnliche Erfolgsbilanzen vorzulegen wie die deutsche Nationalmannschaft mit ihren Spielen. Eigens für Fußballfans hatte Rainer Wiese am Rande der Einweihungsfeierlichkeiten eine Übertragungsmöglichkeit für die Partie Deutschland gegen Argentinien geschaffen.

»Ich vermute, dass sie schon in Kindertagen diesen Optimismus besaßen, den man benötigt, um die erforderliche Zuversicht für Ideen und Projekte zu haben, um den richtigen Riecher für Erfolg zu entwickeln und um in allem das Gute zu sehen. Und wahrscheinlich waren es auch stets genau dieser richtige Riecher und die stete Hoffnung gepaart mit unerschütterlichem Optimismus, dass alles was die Familie Wiese anpackt, auch Erfolgsgeschichte wird«,betonte Bürgermeister André Kuper in seiner offiziellen Ansprache. »In wirtschaftlich angespannten Zeiten wagen sie eine Expansion. Sie investieren in die Fortführung der Erfolgsgeschichte. Sie schaffen und sichern damit Arbeitsplätze und damit vielen Familien ein gutes Auskommen und eine sichere Existenz.«








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